News & Veranstaltungen

Stationäres Hospiz „Gezeiten“ jubiliert

1. April 2021

Vor genau 5 Jahren, am 1. April 2016, öffnete unser Hospiz „Gezeiten“ das erste Mal seine Türen. Damals noch in den Räumlichkeiten der Pflegeeinrichtung „Am Mühlgraben“ auf unserem Gelände des Sozialzentrums „Am Grünhufer Bogen“.
Seitdem wird die bereits lange bestehende ambulante Hospizarbeit in der Hansestadt Stralsund um einen stationären Bereich mit acht Plätzen ergänzt. Doch um den Hospiz-Gästen eine noch bessere Versorgung und Begleitung bieten zu können, entschied wir uns einen Neubau für das Hospiz zu errichten. Dieser wurde im August 2018 feierlich eröffnet. Neben den acht stationären Plätzen konnte hier eine hospizliche Tagespflege integriert werden, ein bisher einmaliges Angebot in Mecklenburg-Vorpommern.
Es zeigt sich, die Entscheidung, ein stationäres Hospiz zu bauen, war absolut richtig. Mehr als 450 Gäste wurden seit der Eröffnung begleitet. Rund 22 Tage bleiben sie im Durchschnitt bei uns. Eine denkbar kurze Verweildauer, jedoch werden ja im Hospiz Menschen mit einer Erkrankung versorgt, die absehbar tödlich verläuft und die auf andere Weise nicht versorgt werden können.

„Es ist wohl eine der schwersten Aufgaben im Leben, Abschied zu nehmen. Oft wird der Tod aus unserem Alltag ausgeblendet und das Thema „Sterben-Tod-Trauer“ sehr spät thematisiert. Und doch haben die meisten Menschen den Wunsch, am liebsten in vertrauter Umgebung sterben zu wollen. Schwerkranke begleiten, Sterbenden nahe sein, Angehörige stützen – das leisten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Hospiz „Gezeiten“ seit fünf Jahren. Dafür möchte ich ihnen heute meinen persönlichen Dank und größte Anerkennung aussprechen“, gratuliert Oberbürgermeister Alexander Badrow zum Jubiläum.   

„Wir möchten mit unserer Arbeit den Menschen auf ihrem letzten Lebensweg ein sicheres Zuhause sein und eine Atmosphäre voll häuslicher Geborgenheit schaffen. Die Hospiz-Gäste und deren Angehörige profitieren neben fachpflegerischer und medizinischer Rundumversorgung in unserem Haus von der freundlichen und hellen Atmosphäre. Sowohl der Innenbereich als auch die Außenanlagen sind längst kein Standard. In der Planung und Gestaltung steckt viel Herzblut und ich sehe die Errichtung des stationären Hospizes als richtige und wichtige Entscheidung für die Hansestadt Stralsund an. Natürlich hätten wir den 5. Geburtstag dieses Hauses gern groß gefeiert, aber seien Sie gewiss, das holen wir nach“, freut sich Geschäftsführerin Annett Mülling.

Viele engagierte Personen machen es möglich, dass Menschen in unserem Hospiz gut leben und gut sterben können. So kümmern sich neben den hauptamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen auch zahlreiche ehrenamtliche Hospizhelfer und -helferinnen um das Wohlergehen der Gäste. Dabei arbeiten wir mit vielen Ehrenamtlichen, Partnern, Spendern und natürlich mit dem Förderverein Stationäres Hospiz Hansestadt Stralsund e.V. zusammen.

Ein großer Dank gilt also all jenen, die mit ihrem unermüdlichen Engagement in den zurückliegenden fünf Jahren unsere Hospizarbeit so tatkräftig unterstützt haben.
Wer sich ebenfalls engagieren möchte, kann uns mit einer Spende finanziell unterstützen. Damit Schwerstkranke und deren Angehörige weiterhin bestmögliche Betreuung und liebevolle Begleitung erfahren können, wie in den letzten fünf Jahren.

Wir nutzen luca

26. März 2021

Ab dem 31. März bieten wir für Besucher*innen unserer Einrichtungen die Nutzung der luca-App zur sicheren Übermittlung von Kontaktdaten an. Dazu bitten wir euch, die luca-App im Vorfeld auf eurem Smartphone zu installieren und die dortigen Hinweise Schritt für Schritt zu befolgen. Nach der Installation und Inbetriebnahme der App müsst ihr lediglich den QR-Code in der bei uns zu besuchenden Einrichtung scannen, schon ist eure Anwesenheit dokumentiert.Sollten Fragen bestehen, erhaltet ihr selbstverständlich Hilfestellung bei uns vor Ort.

Bitte unterstützt uns bei der Umsetzung der Kontaktverfolgung, zu unser aller Schutz.

Stralsund hält zusammen

29. Januar 2021

Es ist schon zu einer Tradition geworden, dass sich die Stralsunder Apotheken zum Ende des Jahres für unser Hospiz starkmachen und ihre Kundinnen und Kunden für die jährlichen Apothekenkalender um eine freiwillige Spende bitten. Auch 2020 haben sich wieder viele Stralsunderinnen und Stralsunder an der Spendenaktion beteiligt. Somit konnten wir uns über 5.000 Euro freuen. Diese großzügige Spende wird für den laufenden Betrieb verwendet. Beteiligt haben sich im letzten Jahr die Baltic, Bernstein, Bodden, Brunnen, Hansa, Knieper, Korallen, Ring, Sund und Warmbad-Apotheke. So nimmt auch die Zahl der Apotheken jährlich zu. „Wir sind beeindruckt, wie viel Unterstützung wir für unsere Arbeit erfahren. Jeder Einzelne, ob Privatperson oder Firma hat uns mit seiner Spende geholfen, den Betrieb des Hospizes zu sichern. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie ist das Spendenaufkommen erheblich gesunken, es fehlen wichtige Einnahmen, beispielsweise durch ausgefallene Veranstaltungen. Umso dankbarer sind wir für solche Spendenaktionen, wie die der Stralsunder Apotheken. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken.“, so Geschäftsführerin, Annett Mülling. Natürlich können nicht alle Spender erwähnt werden, die im Corona Jahr den Erhalt unseres Hospizes „Gezeiten“ gesichert haben, aber seien Sie sicher, wir freuen uns über jede Unterstützung, denn damit helfen Sie, dass betroffene Familien ihren schweren Weg nicht alleine gehen müssen.

Unterstützung durch die Bundeswehr

20. Januar 2021

Die Bundeswehr weitet ihre Hilfeleistung in Zeiten der Corona-Pandemie aus und unterstützt auf Wunsch und Antrag die Alten- und Pflegeeinrichtungen in der Region – so auch uns.

Angesichts der steigenden Infektionszahlen werden vermehrt PoC-Antigen-Schnelltest bei Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern durchgeführt. Hierbei erhalten wir nun Unterstützung von der Bundeswehr. Ab sofort werden zehn Soldaten in unseren fünf stationären Pflegeeinrichtungen begleitend die Testungen bei Mitarbeitern und Besuchern durchführen.  

Wir bedanken uns für die Unterstützung und den Einsatz der Bundeswehrsoldaten aus Bad Sülze, die von Oberstleutnant Pierre Bornschein, Leiter des Kreisverbindungskommandos Vorpommern-Rügen, bei uns eingeteilt wurden.

489 Impfdosen gegen Covid-19

15. Januar 2021

Am 27. Dezember 2020 begann das Impfen gegen das Corona-Virus bei den Wohlfahrtseinrichtungen der Hansestadt Stralsund gemeinnützige GmbH (WFE). Verantwortlich für die Durchführung sind die Bundesländer mit den nachgeordneten Kreisen und kreisfreien Städten.

Im Kreis Vorpommern-Rügen wurden und werden derzeit vier mobile Impfteams eingesetzt, um in den stationären Pflegeeinrichtungen die Bewohner*innen und das Personal der Einrichtungen zu immunisieren. Die Impfungen basieren ausschließlich auf freiwilliger Teilnahme.

Die im Vorfeld zugesandten Einwilligungserklärungen wurden kurzfristig überarbeitet und am 23.12.2020 als neue Version mit zusätzlichen Nebenwirkungen durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS) zur Verfügung gestellt. Durch diese Kurzfristigkeit gab es anfängliche Probleme, die gesetzlichen Betreuer der nichtmündigen Bewohner*innen über die Feiertage rechtzeitig zum Impfstart zu erreichen. Die WFE als größter Träger von vollstationären Pflegeeinrichtungen in der Hansestadt Stralsund wurde aber bereits seit dem 27.12.2020 mit drei Impfteams aufgesucht. Seither wurden insgesamt 334 Bewohner und 155 Mitarbeiter geimpft.

In einigen Wochen wird dann die zweite Impfphase bei den Wohlfahrtseinrichtungen der Hansestadt Stralsund eingeläutet und somit auch die Hoffnung auf einen Schritt in Richtung Normalität gestärkt. 

Wir haben Geburtstag

19. November 2020

Im November 2010 haben wir unsere brandneue Wirkungsstätte und das neue Zuhause unserer Senioren in Besitz genommen. Nach vielen Überlegungen und schwierigen Planungen ist aus dem alten Pflegeheim „Käthe Kern“ die moderne Pflegeeinrichtung „Am Grünhain“ entstanden. Nach Teilabriss der alten Gebäudestruktur und Neubau moderner Gemeinschafts- und Sozialräume wurde ein neues Heim für 92 Senioren in 84 Einzelzimmern und 4 kleinen Apartments für Eheleute geschaffen. Das neue Haus war der Ersatzbau für das nicht sanierungsfähige Pflegeheim „Franziska Tiburtius“ in der Kedingshäger Straße. Aber alles ist nur so gut wie die Menschen die es tun. Deshalb gehen unsere Glückwünsche und unser besonderer Dank an die Mitarbeiter, die aus einem schönen Haus erst mit ihrem persönlichen Engagement, ihren Ideen und ihrer Empathie ein Zuhause machen. Auch wenn wir in den Umständen entsprechend ein wenig gefeiert haben und uns die Kinder der Kita „Am Grünhain“, die ebenfalls ihr 10-jähriges Jubiläum hat, mit kleinen Präsenten und einem Geburtstagsständchen gratulierten, wollen wir im nächsten Jahr, wenn die Sonne wieder höher steht, mit Kaffee und Kuchen, mit Leckereien vom Grill und zünftiger Musik unseren Geburtstag mit einer großen Sause tüchtig nachfeiern.  

Bis dahin, bleibt Gesund.

Kita-Kinder vermissen „ihre“ Omis und Opis

Winken auf den Balkonen, ein Lied am Fenster gesungen und gebastelt wird alleine. Die Corona-Pandemie trifft auch die Kleinsten, in diesem Fall die Kinder der ILL-Kindertagesstätten „Am Grünhain“ und „Sundwelle“. Eigentlich sind sie es gewohnt bei den Omis und Opis in unseren Pflegeeinrichtungen zu sein, Geburtstagslieder zu singen, in der Vorweihnachtszeit zu backen oder eben gemeinsam zu basteln, doch in diesem Jahr ist alles anders. „Die Kinder vermissen den Kontakt mit den Senioren und fragen nach, wann sie sie wieder besuchen dürfen“, berichtet Kita-Leiter Toralf Horn. Aus diesem Grund haben die Kinder und Erzieher der beiden auf unserem Gelände des Sozialzentrums „Am Grünhufer Bogen“ ansässigen Kitas sich etwas einfallen lassen und überreichten ihre Kunstwerke an unsere Pflegeeinrichtungen „Am Grünhain“ und „Am Stadtwald“. So werden unsere Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch Mitarbeiter und Besucher jeden Tag daran erinnert, dass die Kinder an sie denken und auf ihren nächsten Besuch warten.  Wir danken euch von Herzen dafür und freuen uns darauf, wenn ihr hoffentlich bald wieder durch unsere Häuser laufen könnt.

Neue Verordnung ermöglicht weitere Lockerungen in unseren Pflegeeinrichtungen

16. Juni 2020

Sehr geehrte Bewohner*innen, Angehörige und Betreuer*innen,

die aktuellen Besuchs- und Betretenseinschränkungen werden ab 13.07.2020 in Besuchs- und Betretensregelungen umgewandelt. Eine weitere Öffnung der Pflegeeinrichtungen bedeutet aber auch eine steigende Gefahr von Infektionen und damit ein Mehr an Erkrankungen und ggf. Todesfällen. Deshalb steht auch weiterhin der Schutz der Bewohner*innen und eine weitestgehende Vermeidung einer Gefahr der Ausbreitung von Infektionen in den Einrichtungen im Vordergrund unserer Maßnahmen und es gilt weiterhin strenge Hygienerichtlinien einzuhalten. Wir bitten Sie gemeinsam mit uns diese Regelungen verantwortungsbewusst umzusetzen. Voraussetzung zur Umsetzung von festen Öffnungszeiten der Einrichtung für Besucher*innen ist die Infektionsfreiheit und tägliche Symptomkontrolle von Bewohner*innen, Beschäftigten und Besucher*innen. Die verbindliche Befragung der Besucher*innen in Bezug auf Symptome und eventuelle Kontakte zu infizierten Personen erfolgt auf der Grundlage der Verordnung zur Regelung von Besuchs- und Betretensregelungen (Pflege und Soziales Corona VO) vom 09. Mai 2020 in der jeweils gültigen Änderungsverordnung.

1.Wann geht es los und gibt es Besuchszeiten?

Ab 13.07.2020 werden tägliche Öffnungszeiten in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr und von 15:00 bis 18:00 Uhr festgelegt. Außerhalb der Öffnungszeiten sind Besuche in begründeten Fällen in Abstimmung mit der Pflegedienstleitung möglich.

2.Wer darf kommen?

Jeder Bewohner*in darf Besuche von nahestehenden Personen (Familienmitglied oder Freundeskreis) erhalten. Bei Bewohner*innen, die bezüglich der Gesundheitsfürsorge unter rechtlicher Betreuung stehen, sollte der Betreuer*in unter Berücksichtigung der Interessen der Betreuten, entscheiden wer Besuche vornehmen darf.

Generelles Besuchsverbot haben weiterhin Personen mit Erkrankungen, wie z.B. Fieber, Husten, Kurzatmigkeit/Atemnot, Halsschmerzen, Schnupfen und/oder Kopfschmerzen, Geruchs- oder Geschmacksverlust, oder nach Aufenthalt im Ausland oder in besonders betroffenen Regionen im Inland in den letzten 14 Tagen (entsprechend RKI und Verordnungen). Ebenso schließt ein Kontakt mit einer an COVID-19 erkrankten Person oder eines Verdachtsfalles in den letzten 14 Tagen den Besuch in der Pflegeeinrichtung aus.

3.Wie ist der Ablauf?

Es ist erforderlich, dass Sie vor Ihrem ersten Betreten der Pflegeeinrichtung ab dem 13.07.2020 einmalig einen „Fragebogen und Belehrung für Besucher“ ausfüllen und unterschreiben müssen. Im Rahmen der festgelegten Öffnungszeiten bzw. in Ausnahmefällen nach vorheriger Abstimmung kommen Sie bitte in die Pflegeeinrichtung und füllen bereits am Eingang die Tagesanwesenheitsliste (Besuchszettel) mit Namen, Vornamen, Anschrift, Telefonnummer, Uhrzeit und den zu Besuchenden aus und werfen diese aufgrund des einzuhaltenden Datenschutzes (siehe Pkt. 7) in den hierfür bereitstehenden
Briefkasten. Gleichzeitig bestätigen Sie uns hiermit, dass bei Ihnen keine mit COVID-19 vereinbaren Symptome vorliegen, Sie keine Kontaktperson oder ansteckungsverdächtig für Corona-SARS-CoV-2 sind. Anschließend begeben Sie sich direkt zum Ort des Besuches (siehe Pkt.4). Nach Beendigung des Besuches verlassen Sie bitte auf direktem Weg die Pflegeeinrichtung / den Besuchsort. Der Besucher*in legt bereits vor Betreten der Pflegeeinrichtung einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz (MNS) an und desinfiziert sich dann die Hände. Der medizinische Mundnasenschutz ist durch die Besucher*innen selbst mitzubringen. Sogenannte Alltagsmasken/Tücher aus Stoff sind nicht erlaubt. Der MNS darf zum Schutz der Bewohner*in/ Gäste, der Beschäftigten und Ihrem Eigenschutz innerhalb der Pflegeeinrichtung und/oder wenn der Mindestabstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden kann, nicht abgenommen werden.

4.Wo findet der Besuch statt?

Für die Besuche ab 13.07.2020 können sowohl die zur Erholung der Bewohner*innen freigegebenen Freiflächen des Außengeländes der Pflegeeinrichtung als auch das Gebäude selbst genutzt werden, d.h. das Besuche in den Bewohnerzimmern wieder möglich sind. Bei Besuchen in Zweibett-Zimmern beachten Sie bitte, dass der Mitbewohner*in mit dem Besuch im Zimmer einverstanden sein muss, anderenfalls stimmen Sie bitte mit der Haus- bzw. Pflegedienstleitung weitere Möglichkeiten des Besuches ab. Die Nutzung der Besuchsflächen auf dem Freigelände der Pflegeeinrichtung sind nach wie vor vorrangig für Begegnungen mit Ihren Angehörigen bzw. Freunden auf Grund des verminderten Infektionsrisikos im Freien zu nutzen. Um durch möglichst kurze Laufwege die Gefahr der Infektionsübertragung einzuschränken, beachten Sie bitte ggf. bauliche Barrieren und/oder Markierung am Boden sowohl im Inneren als auch außerhalb der Pflegeeinrichtung. Nochmals weisen wir Sie daraufhin, dass durch das Verlassen des Freigeländes der Einrichtung, die Ansteckung mit dem Coronavirus erhöht möglich ist.

5.Wie soll ich mich als Besucher verhalten?

Bitte helfen Sie uns mögliche Kontakt- und Infektionsketten beim Betreten der Pflegeeinrichtung, wenn erforderlich, zeitnah nachzuverfolgen und betreten Sie die Pflegeeinrichtung / Besuchsort nicht, ohne die Tagesanwesenheitsliste (Besuchszettel) auszufüllen und in den hierfür bereitstehenden Briefkasten zu werfen. Halten Sie zum Schutz der Bewohner*innen die jeweils festgelegten Schutz- und Hygienemaßnahmen ein. Diese dienen auch Ihrer Sicherheit vor Infektionen mit dem Corona-Virus. Bitte beachten Sie, dass außer Handkontakt und Alltagshilfen, wie das Stützen, zwischen Ihnen und den Bewohner*innen, keine engen körperlichen Kontakte erfolgen können. „Innere Nähe bei äußerer Distanz“

6.Können auch vorsorglich isolierte Bewohner besucht werden?

Im Falle einer vorsorglichen Isolierung darf Ihr Angehöriger erst nach Ablauf der Isolationszeit wieder Besuch erhalten. Im Falle eines begründeten Verdachts auf Infektion, werden die Besuche bis zum Nachweis der Infektionsfreiheit für den betreffenden Bewohner*in ausgesetzt. Es erfolgt eine sorgsame Abwägung und Dokumentation von Entscheidungen sowie kontinuierliche Prüfung und Absprache mit dem Gesundheitsamt unter Berücksichtigung der Entwicklung der jeweiligen pandemischen Situation vor Ort. Weiterhin empfehlen wir zusätzlich die Nutzung alternativer Kontaktmöglichkeiten wie Fenster-Kontakt, Telefon, Videotelefonie (z.B. Skype, WhatsApp, Face Time). Bei Bedarf werden Sie durch unsere Mitarbeiter unterstützt.

7.Datenschutzhinweis (§ 13 DSGVO)

Die jeweiligen Tagesanwesenheitslisten (Besuchszettel) werden für die Dauer von vier Wochen aufbewahrt und dem zuständigen Gesundheitsamt auf Verlangen vollständig herausgegeben. Die zu erhebenden personenbezogenen Daten werden zu keinem anderen Zweck, insbesondere nicht zu Werbezwecken, weiterverarbeitet. Die Tagesanwesenheitsliste ist so zu führen und zu verwahren, dass die personenbezogenen Daten für Dritte, insbesondere andere Besucher, nicht zugänglich ist und wenn sie nicht von der Gesundheitsbehörde angefordert wird, ist die Anwesenheitsliste unverzüglich nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist von vier Wochen zu vernichten. Bei Verstößen gegen die Schutz- und Hygienemaßnahmen und Nichtbeachtung des Abstandsgebotes wird (i.d.R. nach einmaligem Hinweis auf Einhaltung) ein Besuchsverbot durch die Geschäftsführung ausgesprochen.

Wir bitten um Verständnis und appellieren an Ihre Vernunft. Bitte unterstützen Sie uns weiterhin bei den Maßnahmen zum Infektionsschutz durch Einhalten der Maßnahmen.

Haben Sie Geduld und bleiben Sie gesund.

Für weitere Fragen sprechen Sie uns bitte an.

Mit freundlichen Grüßen

Annett Mülling

Geschäftsführerin

Bildversteigerung bringt 500€

15. Juni 2020

Der Stralsunder Steve Brose hat eine künstlerische Ader und präsentiert regelmäßig neu entstandene Malereien auf seinem Profil im Sozialen Netzwerk „Instagram“.

Eines seiner Werke sollte für einen guten Zweck online versteigert werden und da Steve Brose sich gerne für regionale Projekte engagiert, fiel seine Wahl auf unser Hospiz „Gezeiten“ – darüber freuen wir uns sehr.

Der Stralsunder Unternehmer Aurel Hagen bot für dieses Gemälde mit, um unsere Hospizarbeit zu unterstützen, wurde aber im letzten Moment noch überboten. Anett Stagge spendete 200€ für dieses Bild. Da Aurel Hagen den Zweck dennoch unterstützen wollte, spendete er trotzdem seine gebotenen 175€. Und Steve Brose rundete die Summe auf, sodass am Ende 500€ an unser Hospiz „Gezeiten“ übergeben werden konnten.

Wir bedanken uns herzlich für diese tolle Idee, für Reichweite die unsere Hospizarbeit durch solche Projekte erhält und für die erreichte Spendensumme, die eventuell in die Errichtung eines Grillplatzes für die Hospizgäste einfließen wird.  

Überreicht wurde die Spendensumme von Steve Brose und Aurel Hagen an unseren stellvertretenden Pflegedienstleiter Sebastian Fischer-Pehlke und Sozialarbeiterin Kathleen Schneider (v.l.)

Besuchsverbot aufgehoben

12. Juni 2020

Wir freuen uns Ihnen und Euch mitteilen zu können, dass Besuche in unseren Pflegeeinrichtungen ab dem 13.06.20 wieder möglich sind.

Die Auflagen zur Besucherregelung bleiben bestehen.

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